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Geschichte

Hagschinkel

Hagschinkel

Der Name „Haigschenkell“ tauchte erstmals in einer Urkunde aus dem Jahre 1478 auf. Hier kann die Entstehung des Namens liegen. „Haig“ oder „Hag“ heißt soviel wie Busch- oder Waldbestand. Schenkel ist eigentlich das lang gestreckte Bein und so ist anzunehmen, dass es sich hier um ein lang gestrecktes Waldgebiet gehandelt haben könnte und im Laufe der Zeit der Name „Hagschinkel“ entstand.

Die wirtschaftliche Not und die große Arbeitslosigkeit waren die Gründe, dass nach dem ersten Weltkrieg in den 20er Jahren auch in der hiesigen Gegend in verstärktem Maße Kleingärten angelegt wurden. Die Pächter dieser Gärten schlossen sich zu Interessengemeinschaften und Gartenbauvereinen zusammen.

Anfang Juni 1926 wurde der Beschluss gefasst, das gesammte Ackergelände zu pachten und den Gartenbauverein Hagschinkel zu gründen.

Mit dem Eingemeindungsvertrag vom 08. Juli 1927 wurde der „Hagschinkel“ nach Uerdingen eingemeindet. Vorher gehörte er zur Gemeinde „Hohenbudberg Kaldenhausen“.
Im Herbst 1964, wurde mit dem Bau des heutigen Vereinsheims begonnen. Die Arbeiten der einzelnen Bauabschnitte wurden weitgehend in Gemeinschaftsarbeit durchgeführt. Die Einweihung des Hauses erfolgte am 19. Juni 1965.

Seit dem 01. Februar 2007 kann man im "Nägels" bei Petra & Ralf Nägel "lecker essen im Hagschinkel".